Die schönste Panorama-Traumstraße der ganzen USA einmal von San Francisco nach Süden, immer entlang der Küste über den Pacific Coast Highway vorbei an coolen Küstenstädtchen, teuren Villen und durch eine beeindruckende Natur fahren, das war mein Traum und von Monterey fuhren wir weiter auf dieser Traumstraße den Highway 1

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Hinter Monterey begann der landschaftlich schönste Teil. Bevor wir allerdings dem Highway 1 weiter nach Süden folgten, bogen wir kurz hinter Monterey zum 17-Mile-Drive ab

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Wie die High Society von Kalifornien wohnt, aber auch, eine malerische Natur bewundern möchte, fährt den 17-Mile-Drive von Monterey nach Carmel entlang an schönen Villen vorbei, durch Zypressenwälder und entlang der schroffen Küste mit einigen Aussichtspunkten. Am bekanntesten war die „einsame Zypresse“, die auf einem Felsen im Meer stand

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Die Straße führte uns zwischen exklusive Golfplätze, vorbei an teuren Villen, die sich allesamt perfekt in die Landschaft schmiegten und immer wieder hatten wir einen tollen Ausblick auf den Pazifik

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Am Ende des 17-Mile-Drive erreichten wir nach Pebble Beach Carmel-by-the-Sea, ein kleines Künstler-Städtchen mit einer sanft geschwungenen Strandbucht. Vor langer Zeit war der berühmte Clint Eastwood einmal Bürgermeister von Carmel

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Wie beeindruckend die Natur am Highway 1 sein konnte, erlebten wir auf dem nächsten Teilstück von Carmel-by-the-Sea nach Big Sur. Der Pacific Coast Highway hieß hier mittlerweile Cabrillo Highway. Die Straße schlängelte sich an der Pazifikküste durch das Küstengebiet von Big Sur und überall gab es wunderschöne Aussichtspunkte. Ich war total begeistert. Der Pazifik zeigte sich hier von seiner schönsten Seite

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Die berühmte Bixby Bridge, die im Art-Deco-Stil 1932 erbaut wurde, war ein besonders schöner Aussichtspunkt. Hier hielt jeder an und machte ein Foto

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Der Küstenstreifen Big Sur berühmt für seine imposanten Felsen und die atemberaubenden Aussichten auf den Pazifischen Ozean wollten wir auf der riesigen Terrasse des Nepenthe Restaurant bei einem saftigen Burger mit cremiger Tomaten-Kräuter-Sauce genießen

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Das Nepenthe, ein Restaurant im Familienbesitz am Highway 1, servierte uns ein leckeres Mittagsgericht und die Aussicht auf den faszinierenden Pazifik war hier atemberaubend schön

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Nach dieser wunderbaren Pause ging es für uns weiter die Straße kurvig an den Klippen entlang zum Julia Pfeiffer Burns State Park, dessen Bucht mit kleinem Wasserfall – den Mc Way Falls – ganz untypisch ein fast karibisch anmutendes Motiv abgab. Der Wasserfall strömte vom Felsen herab in ein kristallklares azurblaues Meer

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Leider war im Mai noch der Highway wegen Bauarbeiten gesperrt, sodass wir über einen Umweg direkt nach Pismo Beach zu unserem Hotel fuhren und bei einem tollen Sonnenuntergang am Pool den Abend ausklingen ließen

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Vier Tage hatten wir zum Erholen in unserem Hotel gebucht bevor es wieder nach Las Vegas zu unserem Rückflug ging. Pismo Beach als Standort war ideal um den HWY 1 Richtung Norden bis zum gesperrten Teil der Strasse zu fahren und Richtung Süden bis Santa Barbara

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Auf unserer Fahrt Richtung Norden wollten wir uns zuerst den Morro Rock in der Morro Bay anschauen und waren überrascht über die vielen Seeotter in dieser Bucht. Eine Seeotterfamilie begeisterte mich am meisten und ich versuchte mit meiner Kamera die besonderen Szenen festzuhalten

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Sind die nicht süß!

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Vom Hafen aus machten wir einen kleinen Spaziergang und eigentlich konnte man komplett um den Felsen herumlaufen, aber leider fing es zu regnen an und wir entschieden uns zu den Nördlichen See-Elefanten weiterzufahren

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Bei San Simeon gab es einige Strandabschnitten, die von See-Elefanten bevölkert waren und bei unserer Ankunft war ich total überrascht über die Menge an Tieren. Der ganze Strand war voll

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Northern elephant seals spend much of the year, generally about 9 months, in the ocean. They are usually underwater, diving to depths of about 1,000 to 2,500 feet for 20 to 30 minute intervals with only short breaks at the surface. They are rarely seen out at sea for this reason. While on land, they prefer sandy beaches

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Leider kam dann die Absperrung des Highways und wir mussten umdrehen…

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… ein paar schöne Küstenabschnitte entdeckten wir noch und eine kleine Gruppe von See-Elefanten. Den Abend ließen wir wieder nach unserem Abendessen im Pool und anschließend im heißen Whirlpool ausklingen. Der letzte Tag an der Westküste Kaliforniens sollte noch einmal wunderschön werden und mein letzter Beitrag zu dieser unglaublich schönen und intensiven Rundreise „Go West 2018“. Seid gespannt auf Pismo Beach, Santa Barbara und Solvang

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31 Gedanken zu “Go West 2018 – Big Sur and California Wildlife

  1. Vielen Dank für diese wunderbare Bilderserie, liebe Andrea. Die Aussicht auf das Meer und die vielen Pflanzen und Tiere zeigen gut, warum viele Kalifornien als Paradies ansehen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie schlimm das jetzt in manchen Gegenden wegen der dort tobenden Waldbrände zugeht.
    Die Seeotter sind total bezaubernd, und der etwas zerrupft aussehende Diademhäher (Steller’s Jay), der Euch beim Abendessen Gesellschaft geleistet hat, haben mir noch mehr lächeln lassen.
    Ich freue mich auf Euren letzten Tag an der Küste.
    Liebe Grüße,
    Tanja

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    1. Ich danke dir Tanja, bei der Bearbeitung dieses Beitrags habe ich auch an die verheerenden Waldbrände in Kalifornien gedacht und die Nachrichten und Bilder sind so schrecklich. Ich hoffe, sie bekommen die Brände bald gelöscht. Der Diademhäher wollte bei uns betteln und hatte überhaupt keine Angst vor uns😃
      LG Andrea

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  2. Das ist wirklich ganz herrlich dort und deine Bilder sind wunderschön und wecken viele Erinnerungen. Diesen Abschnitt bin ich schon einige Male gefahren … ich vergesse immer, wie lang diese Straße ist, aber nie, wie unbeschreiblich schön.Wobei diese Straße oberhalb von San Fransisco auch noch herrlich ist und die Natur immer wilder wird. Ich muss da dringend noch mal hin 🙂

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    1. Danke dir, die Straße an der Küste war echt lang und wunderschön. Den nördlichen Teil ab San Francisco hätte ich auch gerne gesehen, aber dafür war nicht mehr Zeit. Irgendwann bereise ich noch den Norden und den Yellowstone Nationalpark😃
      LG Andrea

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  3. Gerade bei anschauen habe ich auch an die derzeitigen Waldbrände gedacht ! Man kann sich das Ausmaß gar nicht vorstellen.
    Die Tierfotos sind natürlich herrlich anzuschauen ! So nah kommt man an die wirklich ran bei uns ! Die Küstenfotos natürlich auch super toll.
    Leider war ich ja noch nie in Amerika aber du zeigst hier schon die schönsten Plätze dort ! Hat Spaß gemacht es anzuschauen ! LG Manni

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  4. Liebe Andrea, ich habe diesen herrlichen (digitalen) Ausflug mit dir wieder voll genossen! Du führst uns so nah ans Meer und zu den Strandtieren, wunder-voll! Am liebsten mag ich die Bilder mit der Seeotterfamilie am Morro Bay!
    LG Petra

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  5. Klar, die Waldbrände sind heftig. Definitiv. Und trotzdem ist das eine Landschaft die vor Schönheit nur so strotzt… Eines Tages werde ich hoffentlich all das mit eigenen Augen sehen können, definitiv ein Traum von mir den ich mir erfüllen möchte… Toll!!

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  6. Das sind ja ganz wunderbare Bilder und Eindrücke, die du uns mitgebracht hast. Der Wasserfall am Strand – sooooo wunderschön, sieht aus, wie aus einem Film, der übers Paradies handelt. Fast unecht, so hübsch. Und dann diese Tiere, du hattest aber wirklich Glück mit deiner Tour, anscheinend war dir auch das Wetter hold.
    Liebe Grüße

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