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Mit Zion Nationalpark und Bryce Canyon Nationalpark, die nur 1,5 Stunden ungefähr 150 km voneinander entfernt waren, begegneten wir gleich zwei der absolut atemberaubenden und schönsten Naturlandschaften der USA an diesem Tag! Doch zunächst starteten wir mit dem Zion NP der „The Mighty Five“ von Utah mit den Nationalparks Zion, Bryce Canyon, Canyonlands, Capitol Reef und Arches. Die Natur von Utah´s Landschaften wirkte wunderbar entspannend auf mich und ich freute mich auf die Wanderungen in den Nationalparks

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Der Morgen begann schon spektakulär mit einem wunderschönen Sonnenaufgang und die Berge schienen zu glühen im Zion Nationalpark. Ein Wanderparadies ohnegleichen mit einem guten Wanderwegenetz und herrlichen Ausblicken sowie majestätische Tafelberge und hoch aufragende Felswände erwartete uns

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Nachdem wir sehr früh total lecker gefrühstückt hatten in unserem Hotel in Springdale, fuhren wir schon wenig später zum Visitor Center, um mit dem Shuttlebus in den Park zu fahren

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Die Besuchermenge am Shuttlebus war schon enorm. Eine halbe Stunde mußten wir warten, bis wir endlich in den Bus einsteigen konnten. Schon wenig später eröffneten sich uns fantastische Ausblicke in den Canyon, die Ausblicke aus dem Busfenster waren atemberaubend schön, in dem vor allem die Farbkombination aus rot-orange schimmernden Gestein und den tiefgrünen Bäumen die Farben der Natur vorherrschten

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Bei der Haltestelle „Zion Lodge“ gingen wir getrennte Wege. Unsere Männer fuhren eine Haltestelle weiter zum Grotto Shuttlestop, um den Angels Landing Trail zu laufen. Mit einer Gesamtlänge von 8 km war die Rundwanderung zwar recht kurz, stellte jedoch eine ziemliche Herausforderung dar. Der steile Weg ging vor dem Gipfel über in einen schwindelerregend steilen Felsblock, den es mithilfe einer Seilsicherung zu überwinden galt. Oben angekommen wurden unsere Männer mit einem atemberaubenden Ausblick von der 454 Meter hohen Felsformation belohnt und hatten einen absolut fantastischen Ausblick auf das Zion Tal. Wir Frauen entschieden uns den Emerald Pool Trail sowie den Grotto Trail zu wandern

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Der Trail zu den Lower, Middle und Upper Emerald Pools, ein gut ausgebauter, leicht geschwungener Weg, der sich am Bach entlang schlängelte bis zu den smaragdgrünen Teichen. Diese entstanden durch Sickwasser, dass sich ganzjährig in dieser Gegend sammelte, und dann in Wasserfällen wieder aus dem Gestein hinaus kam. Seine charakteristische, smaragdgrüne Farbe verdankten die Pools den Algen. Wir starteten mit dem leichteren Lower Trail und bewunderten den Ausblick in das Tal und die Natur

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Auf dem Weg mussten wir sehr vorsichtig gehen, viele Raupen kreuzten unseren Weg und mussten gerettet werden

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Beim Lower Pool gingen wir in einem Halbkreis hinter dem Wasserfall entlang. Wunderschön kam das Wasser von ob herab und die Sonne beleuchtete die grünen Algen sodaß sie glitzerten

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Irgendwann erreichten wir die Abzweigung zum Middle und Upper Trail. Ab hier ging der Weg etwas steiler, aber wir hatten immerwieder einen grandiosen Blick in das Tal

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Bei den Upper Emerald Pools verweilten wir einen Augenblick und leerten unsere Wasserflaschen, beobachteten Wanderer und ein Rock Squirrel, das abseits der Menschen aus dem Wasser der Emerald Pools trank und danach ganz frech in meinen Rucksack schauen wollte

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Beim Rückweg vom Upper Emerald Pool entschieden wir uns noch links den Grotto Trail zu laufen, der uns zur Bushaltestelle „The Grotto“ führte

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Am Visitor Center trafen wir unsere Männer wieder und tauschten begeistert unsere Erlebnisse aus. Viele schöne Wanderungen hätten mich noch interessiert wie zum Beispiel der Riverside Walk „The Narrows“, eine Wanderung durch den Virgin River bis zu einer Engstelle, die als Tunnel bezeichnet wird. Für uns ging es aber an diesem Tag weiter zum Bryce Canyon Nationalpark mit seinen intensiv rotleuchtenden Felsspitzen und darüber erfahrt ihr mehr in meinem nächsten Beitrag „Go West 2018“

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16 Gedanken zu “Go West 2018 – Let’s start „The Mighty Five“

  1. Ein toller Bericht mit vielen ganz fantastischen Fotos! 🙂 Wenn ich einmal unsere Reise dorthin naeher plane, komme ich bestimmt auf Deine Berichte hier zurueck.
    Apropos Raupen, die den Weg kreuzen: zum Glueck waren es Raupen und keine Klapperschlangen.
    Liebe Gruesse, und hab‘ ein feines Wochenende,
    Pit

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  2. Das ist wirklich eine atemberaubende Landschaft! Da war ich auch nicht das letzte Mal … hab übrigens den Golden Eagle Pass gegoogelt und gelesen, dass das der Vorläufer von deinem Pass war 🙂 Ja, ist schon ne Weile her …

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  3. Man kennt diese Motive aus dem Fernsehen und aus diversen Reportagen… Ich schau sowas sehr gern an und bin daher mal wieder begeistert und auch ein bisschen neidisch, dass Du diese Landschaft vor Ort bewundern konntest ;-))

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