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Rot wie Feuer leuchteten die Streifen der “Fire Wave“ und das ganze Valley of Fire, ich bin begeistert. Endlich sind wir mit unserer Rundreise durch die Nationalparks gestartet und morgens um 9 Uhr auf dem Weg über die I-15 von Las Vegas in den Valley of Fire State Park. Seitdem die „Fire Wave“ auf dem Titel des Grundmann/Synnatschke Reiseführers “USA der ganze Westen” auftauchte, gehörte sie zu den Must-Sees für mich

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Wir fuhren den Scenic Drive nach einem kurzen Besuch des Visitor Centers entlang, stellten unser Auto an einer der Parkbuchten ab und nach 30 Minuten auf dem ausgewiesenen Wanderweg hatten wir die Feuerwelle schon im Visier. Verzaubert von den leuchtenden Gesteinsformationen am Morgen ließ ich mir diese Natur erst einmal auf mich wirken

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Im Schatten zeigte das Thermometer langsam ca. 30 Grad an und die Sonne setzte uns schon ordentlich zu. So heiß hatte ich mir diesen Tag nicht vorgestellt und wir hatten ja noch einen anderen Trail vor uns. Für die Echsen waren diese Temperaturen gerade richtig für ein Sonnenbad

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Langsam gingen wir zurück zum Parkplatz und fuhren weiter. Am nördlichen Ende von Rainbow Vista befand sich die White Domes, zu dessen Füßen sich ein kleiner, fotogener Slot befand. Unsere erste „Slot Canyon Atmosphäre“ wollten wir schnuppern. Der White Domes Loop begann an der Picnic Area und war ungefähr 2 Kilometer lang, doch zuerst sahen wir diese putzigen süßen kleinen Streifenhörnchen

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Langsam stiegen wir in den Canyon ab und die Hitze wurde hier ohne einen Luftzug immer heftiger. Unterwegs sahen wir die steinernen Überreste einer Filmkulisse. Hier entstand in den sechziger Jahren der Western The Professionals, mit den Hollywoodstars Lee Marvin und Burt Lancaster. Unten angekommen im Tal wendeten wir uns nach rechts und erreichten kurz darauf den Slot. In der Mittagshitze konnten wir ihn „glühen“ sehen und dankbar im Slot endlich Schatten zu haben, machten wir eine längere Trinkpause

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Nur wenig später führte der Trail schon wieder hinauf und in einem Bogen zurück zum Parkplatz. Dieser Streckenabschnitt war besonders schön, führte er doch durch eine malerische Landschaft mit vielen farbigen Felsen. Für dieses kleine Slot Canyon Abenteuer benötigten wir eine Stunde

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An der Picknick Area gönnten wir uns unser mitgebrachtes Essen und unsere gekühlten Getränke aus der Kühlbox, bevor es zum nächsten Punkt den Seven Sisters und Elephant Rock ging

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Danach zum Atlatl Rock, wo wir alte Felszeichnungen bewundern konnten, die wir über eine Treppe erreichten und den Beehives, lustige runde Felsformationen wie Bienenkörbe

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Zurück auf der Interstate 15 und mit vielen schönen Eindrücken vom Valley of Fire verliessen wir Nevada, fuhren ein kurzes Stück durch Arizona und landeten schließlich in Utah. Ich freute mich auf den Zion Nationalpark. Zum Sonnenuntergang wollten wir zum Canyon Overlock und fuhren so erst am Hotel vorbei zum Parkeingang

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Wer sich die Nationalparks in der USA anschauen möchte sollte sich unbedingt den “America the beautiful” Annual Pass holen. Damit hat man in jedem Nationalpark und National Monument “freien” Zutritt für einen PKW mit allen Insassen für die Dauer von einem Jahr. Der Pass, den man am besten an der ersten Rangerstation des ersten Nationalparks kauft, kostete 80 Dollar und spätestens beim 3. Nationalpark hatte sich der Pass für uns gelohnt

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Wir fuhren den Zion-Mount Carmel Highway für weitere 4,5 Meilen weiter nach dem Parkeingang. Einige enge Serpentinen führten steil hinauf bis zum Mount Carmel Tunnel. In der großen Felswand Richtung Tunnel sahen wir einen riesigen Arch in der Felswand – den Great Arch

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Direkt nach dem Tunnel starteten wir unseren Canyon Overlock Trail gerade noch rechtzeitig zum wunderschönen Sonnenuntergang. Eine Stunde brauchten wir für diesen Trail und beeindruckt von der Natur und den Farben freuten wir uns zum Tagesabschluss auf ein gutes Restaurant und auf unser Hotel das Bumbleberry Inn in Springdale – vom Zion Nationalpark und Bryce Canyon Nationalpark erfahrt ihr im nächsten Beitrag mehr

Go West 2018 – Let’s start „The Mighty Five“

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21 Gedanken zu “Go West 2018 – Incredible Red Rocks and Fire Wave

  1. wow was sind das mal wieder für Fotos ! Einfach beeindruckend ! Ich hätte das Schiss vor Klapperschlangen die es bestimmt dort hat !! Die Hitze klar aber das weiß man doch eigentlich wenn man dort hinfährt oder nicht ! Sorry wenn ich so schreibe aber war nun mal nie in den USA ! Unglaublich was man dort alles so erleben und sehen kann. Kann mir schon vorstellen wie beeindruckend das Ganze ist !!! Wir immer von mir wieder die Note 1+ !!!!!!LG Manni

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      1. die eine würde mir schon reichen und ich wäre sowas von verschwunden !!!! Nein klar damit muss man in diesen Regionen rechnen , trotzdem würde ich pausenlos auf den Boden schauen !!!! Ebenfalls schönes Wochenende !!!

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  2. Wunderschön :- ) Als ich da war, hatten wir auch einen Pass für die National Parcs, der hieß Golden-Eagle-Pass. Wenn ich deine tollen Bilder sehe, könnte ich sofort wieder los!

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      1. Danke dir Andrea! Denn wie Manni hast du mich wieder motiviert, hier auch mit den Kommentaren etc weiterzumachen, trotz der blöden Gesetzesregelungen. Du hast einfach bei mir weiter kommentiert und das hat mir wirklich viel, viel Motivation gegeben. Weil ich dachte, mit dem Entkoppeln von WordPress ist nun der schöne Austausch wirklich vorbei. Ist aber gar nicht so. Danke fürs Mutmachen! Du und Manni, ihr seid echt tolle Helfer dabei gewesen

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      2. Es haben sich leider einige ausgeklingt wegen dem Datenschutz, aber ich finde es schade keine Kommunikation mehr zu haben und deine Beiträge finde ich so klasse😄😃

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    1. Vielen lieben Dank, USA war wegen einer Familienfeier geplant und da musste😃 ich wieder eine Rundreise dranhängen. Das Valley of Fire kann ich dir sehr empfehlen, wir waren so begeistert👍
      LG Andrea

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  3. Ich bin verliebt, in die Formen, Farben und die Landschaften ansich… Ganz wunderbar und einzigartig! Weckt einmal mehr dieses Reisefieber in mir!! Beide Daumen hoch!!

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  4. Ja, Wahnsinn! Das ist ja atemberaubend! Danke, dass du uns mit diesen herrlichen Bildern mitnimmst! Diesen faszinierenden Streifzug habe ich sehr genossen! Danke, Andrea! LG Petra

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