Barcelona – was für eine Stadt (2014) 2.Teil

Eixample an einem Tag zu erkunden war mein Ziel für diesen Tag, aber dieser Stadtteil ist so voller Sehenswürdigkeiten, dass es nicht möglich war, alles in diesen Tag zu packen.  Unglaubliche Fassaden der aussergewöhnlichen Architektur von Gaudi und anderen Modernisten, ein gemütlicher vier Stunden Spaziergang durch das charakteristische Gracia und ein Abendessen im Hardrock Cafe, füllten dafür diesen unvergesslichen Tag. Die Sagrada Familia und der Parc Güell von Gaudi besichtigte ich einen Tag später.

Mit der Metro fuhr ich bis Passeig de Gracia und kam direkt am Häuserblock „Manzana de la Discordia“ heraus. Seite an Seite stehen hier die Casa Lleo Morera, die Casa Amatller und die Casa Batllo und bilden so eines der berühmtesten architektonischen Gebäudeensembles in Barcelona. Die Häuser wurden von drei führenden Köpfen des Modernismus gebaut. Am meisten interessierte mich das Casa Batllo. Wie bei allen Werken vermied Gaudi auch bei dieser Casa Geraden und rechte Winkel

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Am Casa Mila vorbei wollte ich direkt zur La Sagrada Familia, um mir diese beeindruckende Kathedrale, Gaudis „Kirche für die Armen“ anzuschauen, aber leider gab es für diesen Tag keine Eintrittskarte mehr. Meinen Plan musste ich ändern. Wer diese Sehenswürdigkeiten in Barcelona sehen möchte, sollte sich vorab die Eintrittskarten im Internet bestellen. Ich hatte Glück und bekam für Samstag noch Karten für die La Sagrada Familia und den Parc Güell

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Kurzentschlossen schob ich einen wunderschönen, entspannenden Spaziergang durch das charakteristische Gracia, das Künstlerviertel Barcelonas, mit seinen einladenden kleinen Plätzen, schmalen Strassen und vielen kleinen Läden. Die Atmosphäre der lebendigen kleinen Plätze muss man in Ruhe auf sich wirken lassen. Den Spaziergang habe ich in dem Spirallo Barcelona von National Geographic gefunden und kann ihn auf jeden Fall empfehlen. Im nachhinein sind es diese besonderen Spaziergänge, die den Blick für die Menschen, sowie die wunderbare südländische Stimmung viel besser vermitteln und die Liebe für diese Stadt vertiefen

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Begonnen habe ich von oben vom Placa de Leseps, da es gemütlicher war, den Berg abwärts zu laufen. Fernab vom grossen Touristenstrom ging ich zur Casa Vicens, einer der ersten Aufträge Gaudis in Barcelona, ein schönes maurisch wirkendes Gebäude, leider nur von außen zu besichtigen, da es im Privatbesitz ist

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Weiter ging es die schönen Strassen mit ihren besonderen kleinen künstlerisch gestalteten Designerläden und tollen Gärten. Natürlich brauchte ich nicht nur zwei Stunden für diesen Stadtteil, sondern fast die doppelte Zeit. Mit Begeisterung schaute ich mir jeden Laden an und dazwischen gab es auch ein gemütliches Plätzchen zum Ausruhen

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Nach diesem besonderen Erlebnis passte eigentlich der Abschluss im Hardrock Cafe nicht so ganz, aber mein Barcelona Shirt wollte ich unbedingt noch holen und so beschloss ich auch dort zu essen und den Abend bei einem Cocktail und guter Rockmusik zu beschliessen. Seid gespannt auf den 3. Teil von Barcelona mit den Highlights La Sagrada Familia und einem Traum von Park dem Parc Güell

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2 Gedanken zu “Barcelona – was für eine Stadt (2014) 2.Teil

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