Go West 2015 – Joshua Tree Nationalpark und Route 66

Der dritte Tag in Los Angeles begann sehr früh, ich war gespannt und aufgeregt auf meinen allerersten Nationalpark den Joshua Tree Nationalpark. Nach einem guten Frühstück ging es los von Los Angeles Richtung Palm Springs.

Hier meine Route:

Tag 1 – Atlanta GA – Los Angeles, CA (Pasadena)

Tag 2 – Los Angeles (Universal Studios 9 am) (Hollywood sign, Griffith observatory – Sonnenuntergang)

Tag 3 – Los Angeles – Kingman (Joshua Tree Nationalpark, Route 66 Roy’s Cafe)

Tag 4 – Kingman – Monument Valley (Route 66, Hackberry, Seligman, Monument Valley Dirt Road, Sonnenuntergang und Aufgang beim Hotel: The View)

Tag 5 – Monument Valley – Page (Scenic View auf den Glen Canyon Staudamm, Lake Powell Schifffahrt)

Tag 6 – Page – Grand Canyon (9 Uhr Upper Antelope Canyon, Horseshoe Bend, Grand Canyon – Sonnenuntergang und Aufgang)

Tag 7 – Grand Canyon – Los Angeles

Tag 8 – Los Angeles (shoppen im Outlet und Walk of Fame, Grauman’s Chinese Theatre)

Tag 9 – Abflug Los Angeles – Atlanta – Stuttgart

Go West 2015

Nach ziemlich genau zwei Stunden erreichte ich das Visitor Center und kaufte dort den Annual Pass für 80 $. Der Joshua Tree Park hatte drei, eigentlich mit dem Camp Indian Cove und Black Rock, fünf Zufahrten. Da sich das meiste im nördlichen Teil abspielte bin ich, nach dem Stopp beim Visitorcenter „Joshua Tree“, dort in den Park gefahren. Den Besuch beim Visitor Center, wie bei jedem Park, kann ich nur empfehlen. Auch wenn man sich vorher mit Büchern schlau macht, erfährt man dort noch viel Neues, was gerade an diesem Tag das Beste ist. Mich interessierte, ob ich mit dem Wagen durch den Geotrail fahren kann. Der Geotrail (Motor Trail) ist ein 18 Meilen langer mit dem Wagen befahrbarer Trail. Man fährt durch eine wirklich schöne Landschaft und mit ein paar Schritten kommt man zu sehr schönen Aussichtspunkten. Entlang des Trails sind 16 Stopps mit vielen Informationen und man muss etwa 2 Stunden für eine Tour einplanen.
Mich interessierte der Skull Rock Trail und den fand ich beginnend beim Jumbo Rocks Campingplatz, ein 1,7 Meilen langer Lehrpfad, der direkt zum Totenkopf führte. Über Jahre hinweg hatten Wassertropfen den Felsen immer weiter ausgehöhlt bis er seine heutige Form, eine Totenkopfform, angenommen hatte. Die Natur mit den schönen Steinformationen und den Pflanzen waren einfach beeindruckend

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Nach dem Joshua Tree Nationalpark ging es über Amboy in Richtung Kingman. Aufgrund seiner einsamen Lage in der Mojave-Wüste, an einem der schönsten Teilstücke der Route 66, besonders aber wegen des weithin sichtbaren großen Werbeschildes von Roy´s Cafe und Motel, das zu einem Wahrzeichen für die „Mother Road“ geworden war, wurde Amboy zu einem häufig fotografierten Bildmotiv

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Nach vielen Eindrücken fuhr ich über den Highway zum Hotel nach Kingman. Das Hotel war das „Best Western Plus A Wayfarer’s Inn and Suites“. Total müde fiel ich ins Bett und träumte bald von der Route 66, denn am nächsten Tag sollte es auf ihr weitergehen

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5 Gedanken zu “Go West 2015 – Joshua Tree Nationalpark und Route 66

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